"Die Tiere sind nicht ausserhalb des Menschen, sondern gehören zu ihm wie Steine und
Mineralien, Gewässer und Pflanzen. Der Mensch erfüllt die ganze Welt, nichts bleibt
ausserhalb. Daher weiss er auch, dass man niemals etwas in der Welt zum Objekt
(wörtlich: "Entgegenstehendes", "Ausserhalbstehendes") machen dürfe, um es dann als
solches zu betrachten, zu untersuchen und zu studieren. Das nämlich hiesse, dass du
eine Trennung machst zwischen dir und der Sache; damit aber zerstörst du die Einheit
der Welt. Erwartet wird vom Menschen, dass er zu allem, was ihm begegnet oder womit
er sich beschäftigt, wenigstens eine emotionale Beziehung hat. Das Wort "ziehen"
drückt gerade die Verbindung, die zur Einheit strebt, aus, denn im Ziehen klingt das
Gezogenwerden mit. Ist das Verhältnis zu Dingen oder Menschen dagegen von
irgendeiner Art des Nutzens bestimmt, das heisst, entzieht man es seinem eigenen
Sinn, so spricht die Überlieferung von "Unzucht". In der Beziehungslosigkeit zu Dingen
oder Menschen, die entsteht, wenn man die Menschen und Dinge nur nach der
Nützlichkeit beurteilt, verfehlt der Mensch den Sinn der Schöpfung; er denkt dann nur:
"Ich kann es brauchen", und benutzt es." (Friedrich Weinreb, Israel)
Unterhaltung
Dieser Bereich enthält viel Unterhaltsames rund um das Tier, so unter anderem lustige Tierwitze, kuriose Tiergeschichten oder schräge Filme. Im Unterbereich "Tier und Kunst" werden zwölf klassische und zwölf moderne Kunstwerke mit Tieren präsentiert. Weiter finden sich aber auch verschiedene Puzzles, klassische Tiergedichte, Bildschirmschoner und elektronische Postkarten mit Motiven der Stiftung für das Tier im Recht.