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| Entscheidform: |
Einstellungs- und/oder Abtretungsverfügung |
Kanton: |
Aargau |
| Entscheidende Instanz: |
Bezirksamt Rheinfelden |
Datum: |
2000-11-09 |
| Off. Verfahrensnummer: |
BA09.ST.98.01276 |
| Instanzenweg: |
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| Straftatbestand: |
Tierquälerei
- Misshandlung |
| Typisierte Fallgruppe: |
Allgemeines
- sexuelle Handlungen mit Tieren [Sodomie/Zoophilie] |
| Strafbestimmung TSchG: |
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| Strafbestimmung TSchG (alt): |
27 Abs. 1 lit. a |
| Übertretung/Vergehen: |
Übertretung |
Vergehen |
| Tierart: |
Säugetiere
- Pferd |
Lebensbereich: |
Sport- und Hobbytiere |
| Sachverhalt: |
Dem Angeschuldigten wird vorgeworfen, in einen Pferdestall geschlichen, einen Stuhl hinter eine Stute gestellt und vermutlich sexuelle Befriedigung gesucht zu haben. Dabei soll der Angeschuldigte vom heimkehrenden Besitzer der Reitsportanlage aufgeschreckt und in die Flucht getrieben worden sein. Dem Besitzer fiel ein bestimmter Personenwagen auf, welcher dem Angeschuldigten gehört. |
| Vorsatz/Fahrlässigkeit: |
Vorsatz
Eventualvorsatz
Fahrlässigkeit |
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| Verletzte Bestimmung: |
Tierschutzgesetz (TSchG) |
Tierschutzverordnung (TSchV) |
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| Tierschutzgesetz (TSchG) alt |
Tierschutzverordnung (TSchV) alt |
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| Richtlinien |
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| Weitere Erlasse |
| Schweizerisches Strafgesetzbuch (StGB, SR 311.0) |
| Strafe: |
keine Strafe
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| Massnahmen: |
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| Grundbegriffe des Tierschutzrechts: |
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| Täter: |
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| Rechtfertigungsgründe: |
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| Schuldausschlussgründe: |
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| Strafzumessung: |
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| Besonderheiten des Falles: |
Versuch |
Konkurrenzen bei
tierschutzrechtlichen Vorfällen: |
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Kommentar:
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Aufgrund der Beweiserhebungen und der Akten kommt das Bezirksamt zum Schluss, dass im vorliegenden Fall eine strafbare Handlung in tatsächlicher Beziehung nicht schlüssig nachgewiesen werden kann und eine erhebliche Wahrscheinlichkeit für die Verurteilung nicht gegeben ist. |