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"Konfusius - War Schaf scharf?" (HEUTE, 30. Juli 2007, Seite 28)
02.08.2007

HEUTE, 30. Juli 2007, Seite 28

Was als kleine Zeitungsnotiz mit gekünstelt humoristischem Anstrich vermittelt wird, hat leider einen durchaus ernsten Hintergrund. Entgegen der landläufigen Meinung ist Sexualität mit Tieren (sog. Zoophilie) nämlich nicht nur in Holland, sondern noch immer in den allermeisten Ländern – und derzeit auch noch in der Schweiz – grundsätzlich erlaubt
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"Justiz bewertet Gefühlswert des Hundes" (Stefan Hohler, TagesAnzeiger 29.12.2006, Seite 11)
04.01.2007

Artikel TagesAnzeiger vom 29.11.2006

Der seit 2003 im Obligationenrecht verankerte Affektionswert für den emotionalen Verlust bei einem getöteten oder schwer verletzten Tier findet erfreulicherweise mehr und mehr Eingang in die Gerichtspraxis. Das Ende Dezember 2006 vom Zürcher Obergericht gefällte Urteil gegen den Fraumünsterposträuber, der einen Polizeihund erschossen hatte, bildet hierbei einen bemerkenswerten Markstein.


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„Gepanzerter Luxus“, NZZ am Sonntag vom 26. November 2006.
26.11.2006
„Gepanzerter Luxus“, Christina Hubbeling, NZZ am Sonntag vom 26. November 2006 S. 86f.

Wie der Titel schon sagt wird Hummer in diesem Artikel als Festtagsgericht, als Delikatesse angepriesen. Nach einer kurzen Umschreibung der Meerestiere – Farbe, Anatomie, Herkunft – wird Schritt für Schritt erklärt, wie man beim Zubereiten des Hummers vorzugehen hat und schliesslich was man beim Verspeisen beachten soll.

Die brutale Zubereitungsweise wird zwar angesprochen – „Wie war das noch genau mit dem Lebendigen-Leibes-ins-siedende-Wasser-geworfen-Werden?“ – jedoch völlig verharmlost.


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"Alles Gute für die Leber", NZZ am Sonntag 03.09.2006
05.09.2006
"Alles Gute für die Leber", Robert Lücke, NZZ am Sonntag 03.09.2006 S. 91

Der Artikel "Alles Gute für die Leber" befasst sich mit den Eigenarten von verschiedenen Gänselebern (foie gras), die sich nach ihrer Herkunft teilweise stark in Geschmack und Konsistenz unterscheiden. Dem Leser werden dabei die jeweils günstige Verwendung und Zubereitung der Stopfleber beschrieben, die den kulinarischen Genuss möglichst optimieren soll. 

Völlig unterschlagen werden hingegen Informationen über die tierquälerischen Produktionsbedingungen der vermeintlichen Delikatesse.


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Tierqual in überhitzen Autos – keine Fahrlässigkeit, sondern (Eventual-)Vorsatz! – Stiftung für das Tier im Recht plädiert für Praxisverschärfung
07.07.2006
["Armer Hund erstickte im Auto" – Artikel von Fredy Herren im Blick vom 7. Juli 2006, Seite 8]

Schon wieder musste also ein Hund qualvoll verenden, weil ihn seine verantwortungslosen Halter im Auto zurückliessen, dessen Innern durch den rasanten Temperaturanstieg innert Kürze völlig überhitzt war. Obschon Hundehalter – nicht zuletzt aufgrund verschiedener Aufklärungskampagnen in den Medien – mittlerweile wissen müssen, dass das Zurücklassen von Tieren in sonnenbeschienenen Autos sehr schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führt, wiederholen sich diese Dramen im Sommer mit erschütternder Regelmässigkeit.


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"Versicherung für Hund und Katze Für die Katz? Hunde und Katzen lassen sich auch gegen Unfall und Krankheit versichern. Lohnen sich solche Versicherungen überhaupt?
08.05.2006
Radiosendung "Espresso", DRS 1, 8. Mai 2006, "Versicherung für Hund und Katze Für die Katz? Hunde und Katzen lassen sich auch gegen Unfall und Krankheit versichern. Lohnen sich solche Versicherungen überhaupt?" von Flurin Maissen.

 


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"Schamanen mit Flossen", NZZ am Sonntag 16.04.2006
16.04.2006
Till Hein, "Schamanen mit Flossen", NZZ am Sonntag 16.04.2006, S. 77/78 , mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung

In seinem ausführlichen Artikel beleuchtet der Autor die Bedeutung von Delfinen für moderne Therapieformen. Beschrieben werden dabei insbesondere die mittlerweile erwiesenen positiven Effekte bei der Behandlung geistig behinderter Kinder. Die kritische Auseinandersetzung mit den zahlreichen problematischen Aspekte derartiger Therapien für die eingesetzten Tiere kommt im Artikel hingegen zu kurz.

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"So lief der Kampfhunde-Putsch im Bundeshaus" (Urs Moser) und "Einfach zynisch: Pitbulls siegen im Bundesrat" (Kommentar Werner De Schepper)
02.02.2006
Blick vom 2. Februar 2006, Seite 2

Das von Bundesrat Joseph Deiss bzw. des ihm unterstellten Bundesamts für Veterinärwesen (BVET) ausgearbeitete Massnahmenpaket zum Schutz vor aggressiven Hunden wurde gestern vom Bundesrat nicht abgesegnet. Gegen den massiven Druck gewisser Medien werden die restriktiven Bestimmungen daher nicht per sofort in Kraft gesetzt.


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Bremsen für Tiere
25.01.2006
Artikel in der Coop-Zeitung 25.1.2006

Der Beitrag "Bremsen für Tiere" ist wichtig, da die Kenntnis über die rechtliche Situation betreffend Tiere im Strassenverkehr in der Gesellschaft noch immer zu Wünschen übrig lässt. Die Ausführungen zum Strassenverkehrsrecht sind jedoch leider nicht ganz zutreffend.  Tatsächlich finden sich dort verschiedene tierrelevante Bestimmungen und sind Autofahrer im Falle eines Unfalls mit Tieren zum sofortigen Anhalten verpflichtet (Art. 51 Abs. 1 SVG).


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"Auf dem Weg zu zerbissener Rechtsordnung?"
17.01.2006
Artikel in der NZZ vom 17.01.06

Kritische Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht zum geplanten Massnahmepaket "Gefährliche Hunde" des Bundesrates. (11 Seiten, Version 23.01.06)


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"Hunde werden ins Heim abgeschoben"
06.01.2006
Die gegenwärtigen hitzigen Diskussionen um so genannte "Kampfhunde" haben in erster Linie für die betroffenen Tiere negative Kompetenzen. Weil viele Tierhalter ihre potenziell gefährlichen Hunde loswerden möchten, Tierheime jedoch längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen sind, wird offenbar immer mehr erwogen, die Tiere einfach auszusetzen.
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Nicht alle lieben Tiere als Mitbewohner
29.12.2005
Bericht im Tages-Anzeiger vom 29.12.2005, Seite 41

Tatsächlich ist ein Vermieter nach geltender Schweizer Rechtslage noch immer befugt, seinen Mietern die Haltung von Heimtieren zu verbieten.

Dieser unter dem Gesichtspunkt der laufend steigenden Bedeutung der Mensch-Tier-Beziehung unbefriedigende Umstand wird jedoch verschiedenen juristischen Fakten nicht gerecht.

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"Der Schweizer Tierschutz sattelt um" (Bericht im Tages-Anzeiger vom 21.12.05)
21.12.2005
Veraltetes Datenmaterial als Grundlage für die verblüffende Lancierung der "Tierschutzanwalts"-Initiative

"Der Schweizer Tierschutz sattelt um" Bericht im Tages-Anzeiger der Stadt Zürich 21.12.2005, Seite 5

Wie wenig sich der Schweizer Tierschutz STS bei seiner Tierschutzpolitik um eine Absprache mit anderen Tierschutzorganisationen bemüht, zeigt die Lancierung seiner neuerlichen Verfassungsinitiative zur schweizweiten Einführung von Tieranwälten. Obschon sich das Argumentarium für die Notwendigkeit von Tieranwälten im Wesentlichen auf die Arbeiten und Veröffentlichungen der Stiftung für das Tier im Recht stützt, wurde dies der Presse tunlichst vorbehalten.


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Auch Tiere sollen das Recht auf einen Anwalt haben
20.12.2005
sda Meldung vom 20.12.05

Bern - Der Schweizer Tierschutz (STS) zieht seine Initiative «Tierschutz-Ja!» zurück, kündigt aber gleichzeitig die Lancierung eines neuen Volksbegehrens an. (fest/sda)

Erleichterung über Rückzug – Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative

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Weniger Kampfhunde – Sonntagszeitung beleuchtet nur die halbe Wahrh
12.12.2005
Zu diesem Beitrag nimmt der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht wie folgt Stellung:

"Herr Jegge hat wohl bloss die Hälfte meiner – nicht veröffentlichten – Aussage gehört und darauf reagiert. Die andere Hälfte bezog sich auf die Tatsache, dass durchaus Fälle vorkommen, dass ein auffällig gewordenes Tier sich nur gerade im Beisein seines überforderten Halters so verhält. Erfahrene HundehalterInnen könnten in Einzelfällen durchaus in der Lage sein, ein Tier, das sich nicht als allgemein gefährlich herausstellt, nachzuerziehen. Dies habe ich am Telefon mit dem Medienschaffenden erläutert, finde es aber im Kurzinterview nicht wieder.


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Heutige Arena vom 9.12.05 zu gefährlichen Hunden – mehr Klarheit
09.12.2005
An der gestern aufgezeichneten „Arena“ im Schweizer Fernsehen haben sich im vordersten Rang VertreterInnen aus Politik, kantonaler und eidgenössischer Verwaltung und Hundezucht die Klingen gekreuzt. Die Stiftung für das Tier im Recht und die Stiftung für das Wohl des Hundes konnten in zwei Voten auf den Gang der Diskussion einwirken.
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Schlag und Tritt gegen Pitbull - 30 Tage Gefängnis bedingt für 32-jährigen Hundehalter
07.12.2005
Initialzündung für „artgerechte“ Bestrafung von Tierquälereien?

Bericht in der online-News Ausgabe der NZZ (nzz.ch/2005/12/07/zh/articleDE103.html)


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Missachtung der Tierwürde wird unter Strafe gestellt
07.12.2005
Bern - Wer die Würde des Tieres missachtet, soll bestraft werden. (fest/sda) Online Newsmeldung der SDA.

Auch der Ständerat beschliesst die Strafbarkeit der Verletzung der tierlichen Würde. Damit werden sexuelle Handlungen mit Tieren künftig generell verboten, was die seit Jahren hierfür kämpfende Stiftung für das Tier im Recht hoch erfreut.


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Hunde beissen Kind zu Tode
01.12.2005
"Oberglatt: Hunde beissen Kind zu Tode"; news.ch vom 1.12.2005 (www.news.ch/Oberglatt Hunde beissen Kind zu Tode/227848/detail.htm)

Die Stiftung für das Tier im Recht ist erschüttert über den heutigen Beissvorfall mit Todesfolge für einen Knaben. Damit sich solch tragische Vorfälle nicht wiederholen, fordert sie den Bundesrat auf, die Ausbildung von Hundehaltern in der Tierschutzverordnung streng zu regeln. Haftpflichtversicherungen sind angehalten, für Hundehaltende ein Bonus-/Malussystem einzuführen und verantwortungsvolle und gut ausgebildete Tierhalter mit Prämienvergünstigungen und weiteren Massnahmen zu unterstützen.


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Tierische Therapeuten
28.11.2005
Marion Kaden, "Tierische Therapeuten", Natürlich 11/2005, S. 6-15

In einem ausführlichen und gründlich recherchierten Artikel beleuchtet die Autorin die Bedeutung von Tieren für moderne Therapieformen. Verschiedenste durch die Gesellschaft von Tieren hervorgerufene Gesundheitseffekte – wie etwa Blutdrucksenkung, Muskelentspannung, Schmerzverringerung – gelten mittlerweile als nachgewiesen, sodass tierliche Therapeuten heute in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt werden. Das PDF des Artikels wird ab 3.12.05 verfügbar sein.


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Keine Anzeigepflicht für Jäger für gefundene Tiere bzw. abgeschossene Hunde und Katzen?
02.11.2005
Aus einem Ende Oktober in der Konsumentenzeitschrift "saldo" erschienenen Bericht geht hervor, dass der Abschuss wildernder Hunde und streunender Katzen durch Jäger in der Schweiz offenbar gang und gäbe ist und die Kantone hierfür keine Meldepflicht vorsehen. Das Führen und Publizieren entsprechender Statistiken würde gemäss dem (nicht namentlich genannten) Jagdverwalter eines grossen Kantons im Gegenteil "ein Riesengeschrei" auslösen.
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Anwalt für Labortiere?
Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere

13.09.2005
Nach den heutigen „20minuten“ (13.9.2005, S. 3) sollen Zürcher Labortiere im Tierschutzbeauftragten Hans Sigg neu einen „Anwalt“ haben.
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Python frass vier Golfbälle

BRISBANE -Schlangen können bekanntlich erstaunlich grosse Happen verschlingen. Aber einem Python in Australien wurde seine Gier fast zum Verhängnis. Auf der Jagd in einem Geflügelgehege hielt das Tier vier Golfbälle für Hühnereier und schluckte sie hinunter.... weiter
 
 
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